Studierende
heterogene Routinen zwischen Vorlesung, Arbeit und Campusleben
Eine standortbezogene Campus-App als prädiktiver Begleiter für Studium und Arbeit
Die App richtet sich an Studierende, Mitarbeiter und Dozenten der BHT. Sie alle haben gemeinsam, dass sie zwischen Gebäuden, Terminen, Dienstleistungen und Lernräumen hin- und herwechseln und schnell auf relevante Informationen zugreifen müssen.
heterogene Routinen zwischen Vorlesung, Arbeit und Campusleben
Lehre, Verwaltung und externe Lehrbeauftragte mit Zeitdruck
verteilte Orte, wechselnde Räume und schwer sichtbare Wege
kostenloser Hochschulservice mit maximal niedriger Einstiegshürde
Neue Nutzer wollen Räume, Labore und Anlaufstellen finden, ohne sich durch PDF-Pläne oder Webseiten zu kämpfen.
Pendler, Master-Studierende und Mitarbeitende wollen Leerläufe vermeiden und freie Ressourcen vor dem Weg sehen.
Studierende suchen Anschluss, Lerngruppen und situative Hilfe genau dort, wo sie gerade auf dem Campus sind.
Alle Zielgruppen profitieren von barrierefreien Routen, funktionierenden Geräten und Fristen am richtigen Ort.

Jakob ist gerade aus einer Kleinstadt nach Berlin gezogen. Die urbanen Wege, Gebäudeteile und Flure wirken auf ihn unübersichtlich.
Er möchte Räume sicher finden, ohne sich beobachtet zu fühlen, und gleichzeitig schneller Anschluss an Kommilitonen bekommen.
Ich will kein Tourist sein, der mit einem PDF-Plan im Flur steht. Ich brauche ein Handy, das mir den Weg zeigt und mir sagt, wo meine Kommilitonen sind.

Amira kommt aus Kairo für den Master an die BHT. Sie plant ihren Tag eng zwischen Lehrveranstaltungen, Nebenjob und konzentrierten Lernphasen.
Sie braucht verlässliche Live-Informationen zu Mensa, Bibliothek und Lernräumen, bevor sie Zeit mit unnötigen Wegen verliert.
Wenn die Bibliothek in Haus Bauwesen voll ist, muss ich das wissen, bevor ich 15 Minuten umsonst dorthin laufe.

Prof. Thomas lehrt Veranstaltungstechnik und ist nicht täglich auf dem Campus. Für ihn muss der Campus als temporärer Arbeitsplatz direkt funktionieren.
Er benötigt freie Räume, technische Hinweise und kurze Wege für spontane Sprechstunden oder letzte Abstimmungen vor der Lehrveranstaltung.
Ich möchte im Haus Gauß direkt sehen, welcher Seminarraum nebenan frei ist, ohne erst beim Prüfungsamt anrufen zu müssen.
BHT Campus Hub ist ein persönlicher Assistent, der nicht nur Informationen anzeigt, sondern den aktuellen Campuskontext versteht. Statt manuell in Polli, Moodle, Raumplänen oder Webseiten zu suchen, erhält der Nutzer die passende Information genau dort, wo sie gerade relevant ist.
Über Geofencing erkennt die App das Betreten des Campus. Bluetooth-Beacons unterstützen die präzise Orientierung in Gebäuden. Dadurch entsteht ein Smart Campus, der Wege verkürzt, Wartezeiten reduziert und soziale Interaktion erleichtert.
Jede Funktion beantwortet eine konkrete Alltagssituation auf dem Campus und nutzt den Standort als Filter für Relevanz.
Beim Betreten des Campus erscheinen nächste Vorlesung, aktuelle Mensa-Wartezeit und freie Lieblings-Lernplätze.
Schritt-für-Schritt-Führung durch Häuser A bis W inklusive barrierefreier Routen ohne Treppen.
In Lernbereichen kann Sichtbarkeit aktiviert werden, um spontan fachspezifische Lerngruppen zu bilden.
Die App zeigt funktionierende Campus-Card-Automaten und erinnert ortsbezogen an Fristen wie Rückmeldung oder Belegung.
Defekte wie ein kaputter Beamer werden mit automatisch erkanntem Standort direkt an das Gebäudemanagement gemeldet.
Während klassische Campus-Apps vor allem statische Weblinks bündeln, verbindet BHT Campus Hub Indoor- und Outdoor-Ortung mit prädiktiver Intelligenz. Die Information findet den Nutzer zur richtigen Zeit am richtigen Ort, zum Beispiel als Raumänderung direkt beim Verlassen der Mensa.
Wenn jede Person nur 20 Minuten pro Campustag spart, entstehen über ein Semester mehr als 20 gewonnene Stunden und deutlich weniger Stress.
Ein Konzept für mehr Orientierung, weniger Leerlauf und stärkere Verbindung am BHT-Campus.